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Einsatz Schornsteinbrand 13.11.2007

Feuerwehr rückt zu zweieinhalbstündigem Einsatz aus. Ein Schornstein, der sich selbst entzündet

 

 

 

 

 

 

Neuhof (red). Bei dem Brand am Dienstag in Neuhof wurde die Feuerwehr um 14.12 Uhr zu einem Einsatz gerufen.

In einem Wohnhaus in Neuhof war ein Schornstein in Brand geraten. Die Wehr ließ den Schornstein unter Aufsicht des Schornsteinfegers kontrolliert ausbrennen. Mit spezieller Ausrüstung wurde dieser zwischenzeitlich gefegt und die Brandreste entfernt. Des Weiteren wurde die Außentemperatur des Schornsteins, zur Verhinderung einer evtl. Ausbreitung des Brandes, kontrolliert. Vermutlich ist die Selbstentzündung von Glanzruß die Brandursache. Der gesamte Einsatz dauerte insgesamt zweieinhalb Stunden.

 

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Herbstübung 2007

Übung der Freiwilligen Feuerwehr - Feuer, tückischer Rauch und eine eingeklemmte Person

Bad Sachsa (bru). Am Donnerstagabend, 1. November, sind in Bad Sachsa die Sirenen zu hören gewesen. Der Anlass war aber glücklicherweise nur eine Übung: Am Autohaus 2000 in der Sachsensteinstraße übten die Feuerwehren der Kernstadt sowie der Ortsteile Neuhof, Tettenborn und Steina sowie die DRK-Ortsgruppe Bad Sachsa das Eingreifen beim angenommenen Fall eines Reifenbrandes. Das simulierte Szenario erforderte viele Facetten eines Einsatzes: Feuer, tückischer Rauch und eine unter einem Fahrzeug eingeklemmte Person. Circa 80 Rettungskräfte waren in Aktion. Die Feuerwehr rückte mit zwölf Einsatzfahrzeugen an. Die Drehleiter kam dabei ebenso zum Einsatz wie die Ausrüstung vieler Atemschutzgeräte-Träger. Auch die DRK-Kräfte hatten alle Hände voll zu tun, galt es doch, mehrere „Verletzte“ zu versorgen.

Feuerwehr und DRK ziehen Fazit nach Übung Gute Arbeit, aber noch weiteres Potential

Nach der simulierten Menschenrettung und dem simulierten Löschangriff, musste, so das Übungsszenario, eine im Werkstattbereich „eingeklemmte Person“ mit technischem Gerät befreit werden. Um diese unter einer Hebebühne befindliche Person, dargestellt durch eine Übungspuppe, frei zu bekommen, mussten die Einsatzkräfte umsichtig mit mehreren Hebekissen vorgehen. Die verletzten Personen und „unter Schockwirkung“ stehenden Statisten wurden an das DRK übergeben, erstversorgt und zur Weiterbehandlung vorbereitet oder mit dem Krankenwagen abtransportiert. Stadtbrandmeister Stefan Keil als Übungsinitiator war mit dem Übungsablauf zufrieden. Ebenso auch DRK-Bereitschaftsleiter Uwe Liebau.

Quelle: HarzKurier

 

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POL-NOM: Beifahrer verstirbt nach Verkehrsunfall

20.06.2007 | 16:41 Uhr

Northeim (ots) - Bundesstraße 243, km 19,3, zwischen Bad Sachsa, Ortsteil Nüxei und Mackenrode (Thüringen) Mittwoch, 20.06.07, 07.00 Uhr.

BAD SACHSA (fal) - Nach einem Verkehrsunfall am heutigen Morgen gegen 07.00 Uhr auf der Bundesstraße 243 in Höhe der Landesgrenzen zwischen Niedersachsen und Thüringen, verstarb der Beifahrer des verunfallten Pkw. Der Fahrer wurde mit schwersten Verletzungen in das Göttinger Klinikum geflogen.

Mit einem Opel Astra befuhren die beiden Männer die Bundesstraße 243 in Richtung Nordhausen. In Höhe der Landesgrenze ist die Bundesstraße durch einen mit Bäumen und Büschen bewachsenen Grünstreifen in einzelne Fahrbahnen getrennt.

Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Pkw nach links von der Fahrbahn ab. Er durchfährt den Grünstreifen und prallt frontal auf einen dort stehenden Baum.

Beide Insassen werden schwer verletzt durch Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Bad Sachsa - Neuhof aus dem Pkw geborgen. Der 49-jährige Fahrer aus Bleicherode (Thüringen) wird mit einem Rettungshubschrauber in das Göttinger Klinikum geflogen.

Der ebenfalls 49-jährige Beifahrer aus Groß Wechsungen (Thüringen) wird mit einem zweiten Rettungshubschrauber in das Klinikum Nordhausen geflogen. Gegen 11.30 Uhr erliegt er dort seinen schweren Verletzungen.

Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 8.100 Euro.

Bis 10.25 Uhr ist die B 243 voll gesperrt. Mit der Klärung des Unfallherganges wurde ein Sachverständiger der DEKRA beauftragt. Der verunfallte Pkw wurde durch die Polizei sichergestellt.

ots Originaltext: Polizei Northeim/Osterode

 

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POL-NOM: Suchaktion nach vermisster Person

06.01.2007 - 19:04 Uhr, Polizei Northeim/Osterode

Bad Lauterberg (ots) - Nachdem ein 61-jähriger Mann aus Bad Sachsa von einem Spaziergang mit seinem Hund nicht nach Hause zurückgekehrt war, wurde in den frühen Abendstunden des 05.01.07 eine großangelegte Suchaktion im Bereich der Teiche und Wälder zwischen Bad Sachsa, Walkenried und Wieda durchgeführt.

Nachdem die Suche mit einem Polizeihubschrauber wegen schlechter Sicht und Witterung nach einer Stunde abgebrochen werden musste, wurden die Ortsfeuerwehren Bad Sachsa, Neuhof, Walkenried, Wieda und Zorge durch Sirenenalarm alarmiert, die insgesamt nahezu 100 Feuerwehrkameraden einsetzten. Das Waldgebiet wurde durch die eingesetzten Kräfte unter Beteiligung von Hundeführern der  Polizeidirektion Göttingen durchkämmt. Aufgefunden wurde der Hund des Vermissten, der allein im Wald unterwegs war.

Die Suche wurde gegen 23:00 Uhr zunächst unterbrochen und am Morgen des 06.01.07 bei Tageslicht durch Kräfte der Polizei fortgesetzt. Der Hubschrauber wurde erneut angefordert.

Gegen 10:20 Uhr wurde die vermisste Person unterkühlt aber ansonsten unverletzt in Nähe der Ortschaft Wieda, an den Roten Teichen, wo übrigens auch in der Nacht bereits gesucht worden war, durch Beamte des Polizeikommissariats Bad Lauterberg aufgefunden und zunächst dem Krankenhaus Herzberg zugeführt.

Die Polizei möchte sich auf diesem Wege bei den Kameraden der Feuerwehren bedanken, die trotz ungünstiger Zeit und schlechter Witterung in großer Zahl zur Stelle waren und eine schnelle und professionelle Suchaktion durchführten.

 

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Freitag, 25. August 2006

Brand im Wohn- und Pflegeheim: Ursache noch unklar
Feuerwehr lobt das Pflegepersonal

Bad Sachsa (ms). Die Ursache der Entstehung des Brandes vom Freitagabend im Wohn- und Pflegeheim „Tannenhof I“ an der Bad Sachsaer Bismarkstraße („Harz Kurier“ berichtete) ist noch ungeklärt. Kriminalpolizei und Brandschutzprüfer werden heute mit ihren Ermittlungen beginnen. Die Brandschäden konnten gegenüber dem Brand vor fünf Jahren deutlich geringer gehalten werden. Ein Bewohner, der früher selbst aktiver Feuerwehrmann war, hatte bereits mit den fest im Haus installierten Wandhydranten erste Löschversuche unternommen. Außerdem waren die Feuerwehren besonders schnell zur Stelle, da ein Großteil von ihnen gerade Übungsdienst hatte. Stadtbrandmeister Frank Keilholz und Ortsbrandmeister Karl- Heinz Woyda, die gemeinsam die Einsatzleitung ausführten, lobten eine überaus gute Zusammenarbeit mit dem Pflegepersonal des Hauses und auch mit den Kräften von Sanitäts- und Rettungsdienst. Ähnlich sah es auch Seniorenheimbetreiber Klaus Peter Küker. „Wir haben beim letzten Brand einige Erfahrungen sammeln können, diese ausgewertet und daraus gelernt. Die Info- und Meldekette funktionierte sehr gut, zahlreiche Mitarbeiter waren schnell zur Stelle und leisteten mit den Einsatzkräften Enormes“, erklärte Küker direkt nach Einsatzende.

Weitere Informationen zu diesem Thema in der Printausgabe des "Harz Kurier" vom 28. August 2006

Quelle: HarzKurier.

 

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Montag, 21. August 2006

Einsatz: Gebäudebrand Tettenborn-Kolonie

Am Montag, den 21.08.2006 um 23:05 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Tettenborn und Neuhof zu einem Brandeinsatz nach Tettenborn-Kolonie gerufen. Dort stand eine Hütte mit Carport  im Nelkenweg 20 bereits in Vollbrand als die Wehren dort eintrafen. Es wurde sofort eine Wasserversorgung aufgebaut und die Flammen bekämpft. Nach kurzer Zeit war das Feuer unter Kontrolle der Wehren. Die Löscharbeiten dauerten ca. 1 Stunde an. Das Feuer hatte sich vermutlich an der linken Gebäudeseite (Carport) entwickelt und breitete sich von dort aus über den Dachstuhl aus. Das Gebäude stand zum Glück leer. Das Carport brannte komplett ab. Die angrenzende Hütte und die dort befindlichen zwei Räume wurden schwer durch die Flammen und das Löschwasser beschädigt. Als Ursache des Feuers wird Brandstiftung vermutet, jedoch gibt es dafür noch keine konkreten Beweise. Gegen 3:00 Uhr war der Einsatz auch für die letzten Hilfskräfte nach Untersuchung der Einsatzstelle durch die Brandinspektion beendet.

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Dienstag, 15. August 2006

Einsatz: Tierrettung

Am Dienstag, den 15.08.2006 wurde die Freiwillige Feuerwehr Neuhof zu einem kuriosen Einsatz gerufen. Eine Katze war auf einen Baum in der nähe von der Firma Heraeus Kulzer auf einen hohen Baum geklettert und traue sich nicht mehr runter. Gemäss den Anwohnern war die Katze bereits 3 Tage in ihrer prekären Lage. Eine Rettung der Katze über die Steckleiter war auf Grund des matschigen Untergrundes und der Höhe des Baumes nicht möglich. Daher wurde die Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Bad Sachsa zur Unterstützung gefordert. Mit Hilfe der Drehleiter gelang es den Kameraden in die Nähe von dem Tier vorzudringen. Die Katze flüchtete daraufhin noch weiter in die Baumkrone. Um das Tier in den Korb der Drehleiter zubekommen, musste der Ast abgesägt werden. Beim reinziehen des Astes sprang dann die Katze kurz vor dem Korb am und fiel auf den Boden. Wie durch ein Wunder ist dem Tier nichts passiert. Sie flüchtete gleich nach dem Absturz. Wem die Katze gehört konnte bis heute noch nicht festgestellt werden. 

 

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-> Februar 06

Dauerregen kann auf gefrorenen Böden nicht abfließen
Überschwemmung: "Land unter" in Neuhof

Neuhof/Tettenborn (dx). Seit etwa 14 Uhr gestern Nachmittag hieß es in Neuhof „Land unter“. Dabei war es zunächst nur die Straße am Ortseingang aus Richtung Tettenborn kommend, die nach den ununterbrochenen Regenfällen während des Tages an zunächst wenigen Stellen vom Wasser überflutet wurde.

Um 14.30 Uhr rückten dann die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Tettenborn aus, um die Gräben entlang der Straße zu räumen, damit die immer größer werdenden Wassermassen, die auf den gefrorenen Feldern nicht versickern konnten, schneller abfließen sollten.Gegen 16 Uhr wurde dann zudem die Freiwilligen Feuerwehren Neuhof und Bad Sachsa hinzugezogen, da man den Wassermassen nicht mehr Herr wurde und bereits erste Grundstücke am Ortseingang voll Wasser standen. Bis zum Ende des Nachmittages hatte das Wasser sich seinen Weg schon bis zum Schützenplatz gebahnt, so dass vor allem zahlreiche Scheunen auf verschiedenen Grundstücken überflutet waren.Gemeinsam mit Mitarbeitern der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr sucht das Bauamt der Stadt Bad Sachsa nun fieberhaft nach einer Lösung für das Problem. „Die Kanalrohre am Ortseingang schaffen es einfach nicht, das Wasser aufzunehmen – und das ist umso schlimmer da weiter Regen angesagt ist, also keine Entlastung für die betroffenen Grundstücke“, so Bauamtsleiter Gerhard Grunde gestern Abend.Als Reaktion auf das Problem wird die betreffende Straße auch erst einmal für die nächsten zwei bis drei Tage komplett gesperrt werden, wie die Beamten der Polizei Bad Lauterberg mitteilten.In dieser Zeit, so hoffen alle Verantwortlichen, soll das Wasser zu großen Teilen abgelaufen sein. Wenn nicht, erwartet die Neuhofer bereits das nächste Problem: „Kommt wirklich wieder Frost, und das Wasser steht noch an den Scheunen, zerreißt es die sicher“, so Gerhard Grundei.

Quelle: Harz Kurier

 

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-> Dezember 05

Auf schneeglatter Fahrbahn: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall
Lastzug kippte um, Diesel lief aus

Bad Sachsa/Steina (dah). Auf Grund von nicht angepasster Geschwindigkeit auf der schneeglatten Fahrbahn ist es in der Nacht von Freitag auf Samstag, gegen 1.20 Uhr, zu einem schweren Verkehrsunfall auf der B 243 zwischen dem
Bahnübergang Nüxei und der Abfahrt Bad Sachsa/Steina gekommen.

Ein holländischer Sattellastzug, beladen mit Gemüse, kam auf der Gefällstrecke hinter der Branntweinseiche in Schleudern, rutschte nach links über die Fahrbahn, prallte gegen die Böschung und stürzte schließlich quer zur Fahrbahn um.Erste Meldungen, wonach der Lkw brennen und die Insassen eingeklemmt sein sollen, bestätigten sich glücklicherweise nicht. Der 20-jährige Fahrer und sein 37-jähriger Beifahrer konnten vom Rettungsdienst und den Feuerwehreinsatzkräften über Leitern aus dem umgestürzten Führerhaus befreit werden. Sowohl der leichtverletzte Fahrer, wie auch sein an der Wirbelsäule schwerverletzter Kollege wurden per Rettungstransportwagen und Notarzt dem Klinikum Herzberg zugeführt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr hatten bei diesem
Einsatz nicht nur die Aufgabe die Polizei bei der Sperrung der B 243 zu unterstützen, sondern mussten auch ständig auslaufenden Dieselkraftstoff auffangen, denn beide 600 Liter-Tanks des Lastzuges waren leckgeschlagen. Die B 243 musste bis zum Aufrichten des 40 Tonnen-Zuges durch ein Bergungsfahrzeug aus Göttingen bis gegen 9 Uhr für den Verkehr voll gesperrt werden.

Quelle: Harz Kurier

 

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-> November 05

Vier junge Leute wurden schwer verletzt
Pkw prallte gegen Baum

Bad Sachsa (be/dah). In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 0.35 Uhr, kam es auf der innerörtlichen Waldstraße in Bad Sachsa, zwischen der Eulingswiese und dem Schützenplatz im Ostertal, zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit vier schwerverletzten Personen, drei jungen Männern und einer Frau.

Es war vermutlich Alkohol im Spiel. Für Polizei, Notärzte, Rettungsdienst und der Schnelleinsatzgruppe des DRK sowie der Freiwilligen Feuerwehr Bad Sachsa und Neuhof war dieser nächtliche Unfall ein Großeinsatz. Ledig der Fahrer des total zertrümmerten VW-Golf konnte sich aus eigener Kraft aus dem Wrack befreien. Die mit den Beinen eingeklemmte Beifahrerin konnte von einem Notarzt befreit werden. Die auf Rücksitz eingeklemmten Mitfahrer wurden zunächst ärztlich versorgt und dann von den Feuerwehrleuten mit Hilfe einer hydraulischen Rettungsschere freigeschnitten. Hierzu mussten zunächst das Dach des Pkw und Teile der Vordersitze entfernt werden. Durch den frontalen Aufprall gegen einen Baum, direkt oberhalb des Schützenplatzes/Wohnmobilstellplatzes, hatte sich der Motor des Golfs bis in die Fahrgastzelle geschoben. Als Unfallursache vermutet die Polizei eine erheblich überhöhte Geschwindigkeit auf der starken Gefällestrecke und Alkoholgenuss des Fahrers.

Quelle: Harz Kurier

 

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26.12.2009 | 07:26 Uhr

POL-NOM: Unfall mit Personen- und erheblichem Sachschaden

Bad Lauterberg (ots) - 26.12.2009, 04.15 Uhr, Bad Sachsa, B 243n / BoG

Ein 19jähriger Pkw Fahrer befährt die B 243 von Osterhagen in Richtung Nordhausen. Vermutlich infolge überhöhter Geschwindigkeit fährt das Fahrzeug in einem Verkehrskreisel geradeaus, überschlägt sich und kommt auf dem Dach liegend auf der Fahrbahn zum Stillstand. Alle drei Fahrzeuginsassen müssen verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Dem Fahrzeugführer wird aufgrund Alkoholbeeinflussung eine Blutprobe entnommen, sein Führerschein wird beschlagnahmt. Das Fahrzeug wird totalbeschädigt, am Verkehrskreisel und der Beschilderung entsteht erheblicher Sachschaden. Gesamtschaden ca. 10000 Euro.

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23.11.2009 | 12:12 Uhr

POL-NOM: 7 Reitpferde verenden bei Brand einer ScheuneNortheim (ots)

Bad Sachsa, OT Tettenborn, Klettenberger Straße Sonntag, 22.11.2009, 23.34 Uhr

TETTENBORN (fal) - Beim Brand einer Scheune in der Klettenberger Straße verstarben in der Nacht zum Montag insgesamt 7 Reitpferde. Drei Pferde konnten gerettet werden. Personen wurden nicht verletzt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 70.000 Euro.

Die Scheune gehört zu einem ehemaligen Bauernhof. Sie ist mit Pferdeboxen ausgebaut, in denen ein Reitverein aus Bad Sachsa insgesamt 10 Pferde untergestellt hatte. Im Dachgeschoss wurden Strohballen gelagert.

Gegen 23.30 Uhr bemerkte der 43 Jahre alte Bewohner des Haupthauses den Brand. Er alarmierte die Rettungskräfte von Polizei und Feuerwehr. Gemeinsam mit den Rettungskräften der Feuerwehr gelang es dem Mann, noch drei Pferde zu retten. Weitere Rettungsmaßnahmen konnten aufgrund der starken Rauchentwicklung nicht mehr durchgeführt werden.

 Insgesamt 120 Feuerwehrkräften gelang es in den Nachtstunden den Brand unter Kontrolle zu bringen. Durch massiven Löschwassereinsatz konnte ein Übergreifen der Flammen auf das Haupthaus verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Vormittagstunden hin.

Die Bad Lauterberger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. In Betracht kommt sowohl ein technischer Defekt, als auch eine mögliche Brandstiftung.

Quelle: HarzKurier vom 24.11.2009

Ermittler gehen von Brandstiftung aus
Pferde sterben in den Flammen

Tettenborn (nza). In der Nacht vom vergangenen Sonntag auf Montag kam es zu einem schweren Brand auf einem Reiterhof in der Klettenberger Straße in Tettenborn. Dabei kamen sieben Pferde ums Leben. Die Brandursache ist bisher unklar. In Betracht kommt ein technischer Defekt oder auch Brandstiftung. Die Ermittlungen wurden noch in der selben Nacht aufgenommen.

Im Einsatz waren die Wehren aus Tettenborn, Steina, Neuhof, Walkenried und Bad Sachsa sowie die Feuerwehr aus Klettenberg, die Polizei und ein Rettungswagen. Insgesamt waren etwa 130 Einsatzkräfte vor Ort. Bei den Löscharbeiten gestaltete sich insbesondere die Wasserversorgung schwierig, da diese über eine lange Strecke aufgebaut werden musste.
Von den Pferden, die zum Zeitpunkt des Brandes im Stall waren, konnten bedauerlicherweise nur drei durch den Besitzer des Anwesens und die Einsatzkräfte gerettet werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten die übrigen Pferde zurückgelassen werden. Noch in der selben Nacht hat die Ermittlungsgruppe der Polizei aus Northeim die Arbeit aufgenommen.
Aufgrund der günstigen Windrichtung blieb das angrenzende Wohnhaus unversehrt. Nachdem das Feuer unter Kontrolle gebracht wurde, dauerten die Restlöscharbeiten noch die ganze Nacht bis in die Vormittagsstunden des gestrigen Montags an. Der Brand der Reithalle soll, laut Spekulationen im Ort, die Fortsetzung einer Reihe von Brandstiftungen in Tettenborn sein. An der Halle wurden bereits nach der jüngsten Feuerwehrübung Strohballen angesteckt. Damals konnte ein Übergreifen auf die Reithalle verhindert werden. „Das ist aber noch unklar und muss erst ermittelt werden“, erklärt Uwe Falkenhain, Pressesprecher der Polizeiinspektion Northeim/Osterode. Die Polizei wolle sich diesbezüglich nicht festlegen.

Nachtrag: Quelle: HarzKurier vom 25.11.2009

Feuerwehr im Dauereinsatz

„Wir arbeiten hier in drei Schichten“

Tettenborn. Nach dem verheerenden Brand auf einer Reitanlage in Tettenborn in der Nacht von Sonntag auf Montag haben Polizei und Feuerwehr immer noch viel zu tun. „Wir sind im Dauereinsatz und arbeiten in drei Schichten“, sagt Mario Engelmann, Tettenborner Ortsbrandmeister.

An vielen Stellen dampften gestern noch Glutnester, die jeder Zeit wieder entfachen könnten und deshalb rund um die Uhr überwacht werden müssen. Zudem habe es in der Nacht von Montag auf Dienstag erste Gaffer in der Halle gegeben. „Die Brandwache hat nur kurz ihre Kleidung gewechselt, da sind schon Leute in der Halle herumgelaufen“, so Engelmann weiter.

Die Aufräumarbeiten, erklärt der Ortsbrandmeister, könnten erst beginnen, wenn die Polizei ihre Ermittlungen abgeschlossen hat. Diese war gestern mit zwei Brandmittelspürhunden von der Polizei Osnabrück und Dessau vor Ort und suchte die Brandstelle nach möglichen Rückständen von Brandbeschleunigern ab – und wurde auch fündig. Innerhalb weniger Minuten schlug der siebenjährige Malinois-Rüde „Kiro“ von der Dessauer Polizei an insgesamt fünf Stellen an. Geführt wurde er von Polizeikommissarin Katja Richter. „Brandbeschleuniger verbrennen nicht rückstandsfrei. Die Hunde finden sie in Kleinstmengen, die nicht mal im Labor festgestellt werden können“, erklärt Frank Kedziora von der Polizei Osnabrück, dessen Rüde „Willi“ die Brandstelle ebenfalls, als Gegenprobe, absuchte. Die Hunde werden über ihren Spieltrieb trainiert und zeigen passiv an, ob sie etwas gefunden haben – sie legen sich hin. „Kiro“ sei sehr zuverlässig im Bereich der Brandursachenermittlung, erklärt Katja Richter. Seit sechs Jahren ist er im Dienst und hat pro Jahr etwa 40 Einsätze.

Die von den Hunden angezeigten Stellen wurden zusätzlich noch von einem Gutachter des Instituts für Schadensforschung aus Hannover mit einem Photoionisationsdetektor untersucht. Das Gerät hat Kohlenwasserstoffe angezeigt, die ein Hinweis auf beispielsweise brennbare Flüssigkeiten sind. Damit wurde die Anzeige der Hunde noch zusätzlich bestätigt. Das Material an den angezeigten Stellen wurde anschließend gesichert und zur weiteren Untersuchung an das Landeskriminalamt nach Hannover geschickt. Dort soll endgültig geklärt werden, ob es sich um Brandbeschleuniger handelt und wenn ja, um welche.

Aufgrund der Indizien könne von einer Brandstiftung ausgegangen werden, sagte dazu Uwe Falkenhain, Pressesprecher der Polizeiinspektion Northeim/Osterode, gestern auf Anfrage des „Harz Kurier“. Eine hundertprozentige Sicherheit habe man aber erst, wenn die Ergebnisse der Untersuchung des Landeskriminalamtes vorliegen, so Falkenhain weiter. „Die Polizei Bad Lauterberg tut alles, was sie kann, um die Ursache zu klären und den möglichen Brandstifter zu kriegen“, beteuert der Polizeisprecher.

Spekulationen zufolge soll der Brand in der Reitanlage die Fortsetzung einer Reihe von Brandstiftungen in Tettenborn sein. Mehr als 30 Brände habe es in den vergangenen drei Jahren gegeben und auch auf der Reitanlage habe es erst vor wenigen Wochen schon einmal gebrannt, erklärt Mario Engelmann. Damals sei es aber glimpflich ausgegangen. Und auch die Polizei wird prüfen, ob es sich um eine Brandstifter-Serie handeln könnte. Kurz vor Mitternacht wurde die Feuerwehr in der Brandnacht zur Reitanlage gerufen.

Etwa 130 Einsatzkräfte waren vor Ort. Besondere Schwierigkeiten bereitete der Feuerwehr die Wasserversorgung, die über eine lange Strecke aufgebaut werden musste. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich zehn Pferde im Stall, von denen aber nur drei gerettet werden konnten.

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30.09.2009 | 2:45 Uhr

Quelle: Feuerwehr Neuhof

Küchenbrand im Mehrfamilienaus

In den frühen Morgenstunden wurde die Freiwillige Feuerwehr Neuhof zur Unterstützung der Bad Sachsaer Wehr in die Steinstraße nach Bad Sachsa gerufen. Dort stand die Küche im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Flammen. Der Brand konnte schnell von den Wehren unter Kontrolle gebracht werden. Fünf Bewohner des Hauses wurden wegen leichter Rauchvergiftung in das Krankenhäuser gebracht. Die Ursache des Brandes steht derzeit noch nicht fest, aber es wird vermutet, dass der Brand in der Dunstabzugshaube ausgebrochen ist. Insgesamt waren 39 Feuerwehrleute, 2 Rettungswagen und die Polizei im Einsatz.

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07.09.2009 | 0:55 Uhr

Quelle: Feuerwehr Neuhof

Brandeinsatz in Tettenborn, 2 Strohballenbrände gleichzeitig

Tettenborn: In den frühen Morgenstunden musste die Feuerwehr Neuhof zusammen mit den Wehren aus Bas Sachsa und Steina zur Unterstützung zur Brandbekämpfung nach Tettenborn ausrücken. In Tettenborn standen zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten mehrere Strohrundballen in Flammen. Eine Einsatzstelle befand sich in der Klettenberger Straße nahe einer Reithalle und die andere Einsatzstelle war an einem Feldweg gelegen, in der Feldmark „Marsch“. Die Wehren aus Tettenborn und Bad Sachsa bekämpften das Feuer nahe Reithalle. Dort bestand die Gefahr, dass die Flammen auf das Gebäude übergreifen könnten. Um dieses zu verhindern wurde das Gebäude vorsorglich mit Wasser gekühlt. Bei der Einsatzstelle waren die Feuerwehren aus Neuhof und Steina zu gegen. Hier bestand die Problematik, dass das benötigte Löschwasser mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr beschafft werden musste. Zur Brandbekämpfung der Feuer wurde Netzwasser eingesetzt. Neben den Feuerwehren waren auch der Rettungsdienst aus Bad Sachsa, die Polizei aus Bad Lauterberg und ein Tierarzt im Einsatz. Der Einsatz dauerte ca. 4 Stunden.

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06.09.2009 | 9:56 Uhr

Quelle: Feuerwehr Neuhof

Verkehrsunfall L604 Bad Sachsa

Bad Sachsa: Zu einem Hilfeleistungseinsatz mussten die Neuhofer und Bad Sachsaer Wehr am Sonntag, den 06.09.2009 gegen 09:58 Uhr ausrücken. An der oberen Kreuzung bei Bad Sachsa auf der Landstraße 604 kam es zu folgenden schweren Verkehrsunfall. Ein PKW, der Marke Skoda, aus Richtung Steina kommend übersah beim Abbiegen in die Kreuzung das entgegenkommende Fahrzeug (Audi) aus Richtung Bad Sachsa. Der Audi fuhr mit ungefähr 80 km/h seitlich gegen den Skoda, schob ihn über die Kreuzung und kam erst im Straßengraben zum Stehen. Der Skoda war mit drei und der Audi mit zwei Personen besetzt. Alles Insassen wurden bei diesem Unfall verletzt, davon drei Personen schwer. Bei Rettung mussten jedoch keine hydraulischen Rettungsgeräte verwendet werden, da alle Insassen gut zugänglich waren. Zur Versorgung der Verletzten waren die Rettungsdienste aus Bad Sachsa, Bad Lauterberg, Ellrich und Niedersachswerfen, sowie der Notarzt aus Bad Lauterberg und der Unfallarzt des Herzberger Krankenhauses zur Stelle. Zum Transport der schwer verletzten Person wurden drei Hubschrauber angefordert, Christoph 37 aus Nordhausen, Christoph 30 aus Wolfenbüttel und Christoph 44 aus Göttingen. Zur Beseitigung der Betriebsflüssigkeiten und zur Sicherstellung des Umweltschutzes wurde noch zusätzlich der Umweltdienst Brand gerufen. Des Weiteren war auch die Bad Lauterberger Polizei vor Ort. Für die Dauer des Einsatzes war die Fahrbahn beidseitig gesperrt. Die Helfer waren ca. 3 ½  im Einsatz.

Offizieller Polizeibericht:

06.09.2009 | 15:45 Uhr

Quelle:  http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57929/1470386/polizei_northeim_osterode

POL-NOM: schwerer Verkehrsunfall mit 5 Verletzten

Bad Lauterberg (ots) - 06.09.2009, 09:50 Uhr (sku) Bad Sachsa, Landesstraße 604, Einmündung zur Jugendherbergsstraße

 Am Sonntagmorgen ereignete sich in der Gemarkung Bad Sachsa ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem 5 Personen zum Teil schwer verletzt wurden. Die beiden beteiligten Fahrzeuge erlitten jeweils einen Totalschaden. Nach ersten Erkenntnissen wollte ein 20jähriger Skodafahrer aus Northeim von der L 604 nach links abbiegen und in die Jugendherbergsstraße einfahren. Dabei übersah er den 72jährigen Audifahrer aus Bad Sachsa, welcher ihm auf der L 604 entgegen kam. Das Abbiegemanöver erfolgte für den Audifahrer so unerwartet, dass er keine Chance mehr hatte, den Zusammenstoß zu vermeiden. Bei drei Personen waren die Verletzungen so schwerwiegend, dass sie mit dem Rettungshubschrauber ins Südharzkrankenhaus in Nordhausen und in die Uni-Klinik Göttingen geflogen werden mussten. Die beiden leichter verletzen wurden ins Krankenhaus nach Herzberg gefahren. Die Fahrbahnreinigung dauerte bis 13:00 Uhr. Erst danach konnten die Feuerwehren Neuhof und Bad Sachsa die Vollsperrung aufheben und den Verkehr laufen lassen. Der Gesamtschaden wird auf 16500 Euro geschätzt. Eingesetzt waren 4 Rettungswagen, 2 Notärzte, 3 Rettungshubschrauber, 2 Abschleppfirmen, 1 Straßenreinigungsfirma, sowie die Freiwillige Feuerwehr Neuhof und Bad Sachsa mit zusammen 25 Mann und die Polizei aus Bad Lauterberg.

Ergänzung zum Polizeibericht:

06.09.2009 | 18:22 Uhr

POL-NOM: Dank an Ersthelfer - Bezug zu schwerer Verkehrsunfall Bad Sachsa, Landesstrasse 604-

Bad Lauterberg (ots) - BAD LAUTERBERG -uwe- Bei dem schweren Verkehrsunfall am Sonntag, 06.09.2009, geg. 09.50 Uhr, im Bereich Bad Sachsa, Landesstrasse 604, Einmündung zur Jugendherbergsstrasse, versorgten mehrere Personen die verletzten Verkehrsteilnehmer in vorbildlicher Weise. Nicht nur Trost wurde zugesprochen, auch Erste-Hilfe-Massnahmen wurden erledigt. Bei den überaus engagierten Ersthelfern handelte es sich im wesentlichem um ein Ehepaar aus Leipzig, eine weibliche Person aus einem Ortsteil der Stadt Bad Lauterberg (Bartolfelde) und einem Einwohner aus Bad Sachsa. Durch dieses Verhalten wurden die Rettungskräfte entlastet und gleichzeitig unterstützt.

Harz-Kurier Leserbrief: 07.09.2009, 12:31 

Angehöriger aus Northeim schrieb:

Vielen, vielen Dank an die Rettungskräfte und die Ersthelfer, die so schnell vor Ort waren und unsere Angehörigen so toll versorgt haben.

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03.09.2009 | 8:20 Uhr

Quelle: Feuerwehr Neuhof

Verkehrsunfall B243 Ortsausgang Holbach

Holbach (NDH): Zu einem Hilfeleistungseinsatz musste die Neuhofer Wehr am Donnerstag, den 03.09.2009 gegen 08:20 Uhr zur Unterstützung der Feuerwehren der Gemeinde Hohenstein ausrücken. Am Ortsausgang Holbach Richtung Günzerode ist ein älteres Ehepaar mit ihrem PKW aus noch ungeklärten Ursachen in den Gegenverkehr geraten und mit einem LKW zusammengestoßen. Der guten Reaktion des LKW-Fahrers ist es zu verdanken, dass  sich die beiden Fahrzeuge nur seitlich berührten. Bei dem Zusammenprall ist der PKW die Böschung hinab gestoßen wurden und im Weidezaun zum Stehen gekommen, welches die Rettung, der auf der Beifahrerseite eingeklemmten Person, sehr schwierig gestaltete.  Da das Fahrzeug nur vom Zaun gehalten wurde, musste bevor die Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden konnten, eine Absicherung des Fahrzeuges gegen abrutschen erfolgen. Nach diesem Schritt konnte dann die eingeklemmte Person mittels hydraulischen Rettungsgeräten aus dem Wrack befreit werden. Der Fahrer, welcher vorab vom Rettungsdienst befreit wurde, und seine Beifahrerin wurden beide in das Südharzkrankenhaus nach Nordhausen gebracht. Der Einsatz der Feuerwehr Neuhof dauerte ca. 2 Stunden. Die Fahrbahn war während der gesamten Zeit beidseitig gesperrt. Neben den Feuerwehren waren auch die Polizei und der Rettungsdienst aus Nordhausen vor Ort.

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20.08.2009 | 15:30 Uhr

Quelle: Harz-Kurier vom 22.08.2009

Hütte brannte / Waldbrand verhindert

Bad Sachsa (sc): Zu einem Löscheinsatz musste die Bad Sachsaer Wehr am Donnerstag gegen 15:30 Uhr ausrücken. Aufmerksame Wanderer hatten im Salztal eine brennende Hütte an einem Teich, an der Verlängerung der Talstraße entdeckt. Dank der guten Ortsbeschreibung konnte die Wehr schnell beim Brandherd sein. Die Hütte stand lichterloh in Flammen und der angrenzende Waldboden hatte bereits Feuer gefangen. Rund dreißig Feuerwehrmänner der Bad Sachsaer und Neuhofer Wehr waren im Einsatz, sowie ein Rettungswagen und die Polizei. Aufgrund der Waldbrandgefahr und der schwer zugänglichen Brandstelle wurde aus einem 300 Meter entfernten Teich eine Wasserversorgung eingerichtet. „Nur 15 bis 20 Minuten später und wir hätten einen größeren Waldbrand gehabt“, so Stadtbrandmeister Stefan Keil. „Dank der Aufmerksamkeit der Wanderer und der guten Ortsbeschreibung konnte Schlimmeres verhindert werden“. Zusätzlich Gefahr ging bei diesem Einsatz von zwei in der Hütte befindlichen Propangasflaschen aus. Die Brandursache konnte jedoch noch nicht geklärt werden, der Einsatz war nach ca. eineinhalb Stunden beendet.

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03.08.2009 | 19:20 Uhr

Brandeinsatz in der Feldmark zwischen Neuhof und Klettenberg

Am 03.08.09 gegen 19:20 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr zu einem Brandeinsatz in der Feldmark zwischen Neuhof und Klettenberg gerufen. Gemäss der Alarmierung sollte eine Getreidefeld in Flammen stehen. Dies war aber nicht der Fall. Es brannte aber nur eine Mischung aus Stroh und Jutesäcke. Der Einsatz dauerte ca. eine halbe Stunde.

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27.06.2009 | 17:03 Uhr

Quelle: http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57929/1430421/polizei_northeim_osterode

POL-NOM: Schwerer Verkehrsunfall auf der B243

Bad Lauterberg (ots) - Am Samstag, dem 27.Juni 2009, gegen 13.45 Uhr, kam es auf der Bundesstraße 243 zwischen der Branntweinseiche und der Ortslage Nüxei zu einem folgenschweren Verkehrsunfall. Eine 33-jährige Frau aus Bad Lauterberg war mit ihrem PKW offensichtlich auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit dem entgegenkommenden PKW einer 73-jährigen Frau aus Osterode zusammengestoßen. Während die Unfallverursacherin und ihr 4-jähriges Kind mit leichten Verletzungen davonkamen, musste die Osteroderin mit dem Rettungshubschrauber in die Uni-Klinik Göttingen geflogen werden. Sie erlitt schwerste Verletzungen. Ihr ebenfalls 73-jähriger Ehemann wurde als Beifahrer schwerverletzt und muss stationär in einem Krankenhaus verbleiben. Zur Versorgung der Verletzten waren der Rettungshubschrauber aus Göttingen der Notarzt aus Bad Lauterberg, sowie drei Rettungswagen aus Bad Sachsa, Bad Lauterberg und Ellrich eingesetzt. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Bad Sachsa und Neuhof mussten zur Rettung der Verletzten, Bergung der Unfallfahrzeuge und Beseitigung von ausgelaufenem Motöröl ausrücken. An den beiden PKW entstand jeweils Totalschaden; der Gesamtschaden wird auf 17.000 Euro geschätzt. Die Bundestraße 243 musste über einen Zeitraum von etwa 1/2 Stunden in beiden Fahrtrichtungen voll gesperrt werden.

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14.12.2010 | 10:53 Uhr

Quelle: Feuerwehr Neuhof

Brandeinsatz in Bad Sachsa am Blumenberg

Am Dienstag, den 14.12.2010 wurde die Feuerwehr Neuhof zur Unterstützung der Feuerwehr Bad Sachsa zu einem Brandeinsatz am Blumenberg in Bad Sachsa gerufen. Auf dem Grundstück des Angelvereins ist ein Container in dem Gartengeräte gelagert wurden in Brand geraten. Die Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt, aber vermutlich ist das Feuer mit Fremdeinwirkung entstanden. Die Einsatzkräfte waren ca. eine Stunde im Einsatz. Neben den Feuerwehren aus Bad Sachsa und Neuhof, waren noch der Rettungsdienst aus Bad Sachsa sowie die Polizei vor Ort. | NK

 

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12.10.2010 | 16:55 Uhr

Quelle: HarzKurier vom 14.10.2010

Küchenbrand

BAD SACHSA. Am vergangenen Dienstag gegen 17 Uhr wurden zeitgleich per Funkalarmempfänger und Sirenenalarm die Rettungskräfte zu einem Wohnungsbrand in der ersten Etage eines zur Ringstraße gelegenen Hintergebäudes gerufen.

Aufgrund noch unbekannter Ursache kam es dort zu einem Küchenbrand. Nach Spurenlage war dieser voraussichtlich im Bereich des Herdes entstanden. Das Feuer konnte aber schnell gelöscht werden. Vor Ort waren der Feuerlöschzug der Wehren aus Bad Sachsa und Neuhof, Rettungskräfte des DRK sowie die Polizei. Die Räumlichkeiten wurden anschließend ausgiebig gelüftet. Die Küche wurde aufgrund der Hitzeentwicklung und starken Verrußung stark beschädigt. Die Tatortermittlungsgruppe der Kriminalpolizei Northeim nahm vor Ort die Ermittlungen zur Brandursache auf. sc

 

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12.10.2010 | 16:53 Uhr

Quelle: Feuerwehr Neuhof

Küchenbrand

Am Dienstag, den 12.10.2010 gegen 16:53 Uhr wurden die Feuerwehren Bad Sachsa und Neuhof zu einem Wohnungsbrand in Bad Sachsa in die Ringstraße gerufen. Dort ist aus noch unbekannten Gründen in der Küche die Dunstumzugshaube in Brand geraten. Ein Bewohner des Hauses konnte die Ausbreitung des Feuers mit Hilfe eines Feuerlöschers verhindern. Durch dieses Handeln konnte ein größerer Schaden vermieden werden. Die Einsatzstelle wurde noch auf Glutreste überprüft und mit Hilfe eines Be- und Entlüftungsgerät belüftet. Der Einsatz dauerte ca. 1 Stunde. Des Weiteren waren der Rettungsdienst aus Bad Sachsa und Polizei vor Ort.

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01.10.2010 | 19:00 Uhr

Quelle: HarzKurier vom 04.10.10

Herbstübung

BAD SACHSA. Am Freitag gegen 19 Uhr schreckte Sirenenalarm die Einwohner im Gebiet der Stadt Bad Sachsa und der Ortsteile aus der abendlichen Ruhe. Ein Dachstuhlbrand, hervorgerufen durch Renovierungsarbeiten in Steina, Oberdorf 5 bis 7, mit mehreren vermissten Personen drohte aufgrund der Reihenbebauung sich auf benachbarte Häuser auszuweiten. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte deutete eine starke Rauchentwicklung auch in den benachbarten Dachstühlen bereits auf die Ausbreitung des Feuers. Glücklicherweise stellte sich die Alarmierung vor Ort als Herbstübung der Wehren der Stadt Bad Sachsa heraus. Die besondere Herausforderung war, an einer durch parkende Pkw zusätzlich verengten Stelle des Oberdorfs die Fahrzeugaufstellung richtig zu koordinieren. Auch die möglichen Wasserentnahmestellen stellten die Einsatzkräfte vor einige Herausforderungen. Vor Ort waren alle vier Ortsfeuerwehren, das DRK sowie die Rettungswache mit insgesamt 76 Einsatzkräften. Stadtbrandmeister Stefan Keil, Bürgermeisterin Helene Hofmann, Ordnungsamtsleiter Stefan Spieweck sowie Holger Kreter und André Lang, die die Übung ausgearbeitet hatten, zogen nach Übungsende ein positives Fazit: Die angestrebten Übungsziele wurden erreicht, die Zusammenarbeit zwischen den Wehren funktioniert. Positiv hervorzuheben war auch das schnelle Eintreffen der Einsatzkräfte. Alle zwölf Personen wurden zügig gerettet. Die Zusammenarbeit der Wehren in Einsatzzügen nach dem Zugeinsatzkonzept konnte einmal mehr überzeugen. Besonderen Dank richteten die Feuerwehren an die Anwohner, die diese Übung an ihren Wohnhäusern nicht nur ermöglichten, sondern sich sogar darüber freuten, die Brandbekämpfer im Rahmen einer solchen Übung zu Gast zu haben. „Es ist doch toll, dass ihr hier übt – sollte es einmal zu einem Ernstfall kommen, kennt ihr euch aus – man fühlt sich sicher!“, brachte es ein Hausbesitzer auf den Punkt.

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19:08.2010 | 16:22 Uhr

Quelle: Feuerwehr Neuhof

Technische Hilfeleistung – Öl auf Gewässer

Aufgrund eines leichten Ölfilms auf dem unteren Kranichteich wurde die Feuerwehr Neuhof am Donnerstag alarmiert. An mehreren Stellen am Ufer waren leichte Ölfilme auf dem Wasser zu sehen. Die Ölfilme worden mit Hilfe von luftgefüllten C-Schläuchen eingegrenzt und anschließend mit einem Ölbindemittel für Gewässer gebunden und beseitigt. Die Ursache dieser Umweltverschmutzung ist derzeit nicht bekannt. Die Feuerwehr war mit 13 Kameraden im Einsatz und die Einsatzzeit belief sich auf ca. 2 Stunden. | NK

 

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28.07.2010 | 03:15 Uhr

Quelle: Feuerwehr Neuhof

Fehlalarm Rauchentwicklung am Sportplatz / Steinbruch in Neuhof

Eine unbekannte Person hat vergangene Nacht gegen 3:15 Uhr eine Rauchentwicklung in der Nähe des Sportplatz in Neuhof über die Telefonzelle am Bahnhof Neuhof gemeldet. Daraufhin wurde die Feuerwehr Neuhof alarmiert. Sie konnte jedoch keine Rauchentwicklung entdecken. Es ist zu vermuten, dass der Anrufer, den durch den Laternen beleuchteten Nebel als Rauch gedeutet hat. Der Einsatz dauerte ca. 30 Minuten. | NK

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25.07.2010 | 00:05 Uhr

Quelle: Feuerwehr Neuhof

Technische Hilfeleistung | Beseitigung Ölspur

In der Nacht vom Samstag auf Sonntag worden die Feuerwehren Bad Sachsa und Neuhof zur Beseitigung einer Öl- bzw. Dieselspur in der Schulstraße in Bad Sachsa gerufen. Im Bereich des Rathauses hat ein Kraftfahrzeug Diesel verloren. Die beiden Wehren waren schnell vor Ort, da sie zuvor die Absicherung des Feuerwerks am Schmelzteich vorgenommen hatten. Der Einsatz dauerte ca. 1 Stunde. | NK

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19.07.2010 | 14:17 Uhr

Quelle: Harz-Kurier vom 21.07.2010

Brandeinsatz:

Mähdrescher setzt ein Feld in Brand

STEINA. Ein technischer Defekt an einem Mähdrescher führte am Montagmittag zu einem Feldbrand auf einem Feld an der Gemarkungsgrenze zwischen Osterhagen und Steina. Die Landmaschine war in Brand geraten, und das Feuer breitete sich auf eine Fläche von ungefähr 400 Quadratmetern aus. Die Freiwillige Feuerwehr Osterhagen, die gegen 14 Uhr alarmiert wurde, konnte den Mähdrescher löschen. Alarmiert wurden auch die Wehren aus Bad Sachsa, Neuhof, Steina, Bad Lauterberg und Barbis, etwa 100 Feuerwehrleute waren im Einsatz. Ein Bauer half, das Feuer auf dem Feld mit seiner Scheibenegge einzudämmen. Das Löschwasser wurde im Pendelverkehr zur Unglücksstelle gebracht. Neben dem Mähdrescher entstand Schaden an einem Teil der Ernte auf dem Feld. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Gegen 16 Uhr war der Einsatz beendet.

 

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31.05.2010 | 23:43 Uhr

Quelle: Presseportal.de

POL-NOM: Brand in Einfamilienwohnhaus

Bad Lauterberg (ots) - Bad Sachsa, OT Steina (schr.) Am 31.05.2010 gegen 22:43 Uhr wird durch eine Anwohnerin eine Rauchentwicklung im Nachbarhaus gemeldet. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte das Obergeschoss bereits in voller Ausdehnung. Sämtliche Hausbewohner konnten jedoch zwischenzeitlich das Wohnhaus unverletzt verlassen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet das Obergeschoss des Wohnhauses aus bislang ungeklärter Ursache in Brand. Weitere Gebäudeteile wurden durch die Rauchgasentwicklung sowie den Löschwassereinsatz in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere 10.000 Euro. Die Ermittlungen bzgl. der Brandursache dauern noch an.

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05.03.2010 | 10:20 Uhr

Quelle: HarzKurier vom 06.03.2010

Heizung in Wohnhaus brannte

BAD SACHSA. Gestern gegen 10.20 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Bad Sachsa und Neuhof zu einem Einsatz in die Mozartstraße gerufen. Der Brandmelder in einem Mehrfamilienhaus hatte ausgelöst, well die Heizungsanlage aufgrund eines technischen Defektes in Brand geraten war. Das Feuer war schnell unter Kontrolle, obwohl der Hydrant nicht von Schnee befreit war. Nach zwei Stunden konnte die Brandstelle an den Hausbesitzer übergeben werden. - Fotos -

 

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31.01.2010 | 10:03 Uhr

Quelle: HarzKurier vom 01.02.2010

Die Heizung brannte

Einsatz für die Feuerwehren am Sonntagmorgen

STEINA. Gestern wurden die Feuerwehren aus Steina, Neuhof und Bad Sachsa gegen 10 Uhr alarmiert. Im Mitteldorf in Steina hatte ein Hauseigentümer einen Kellerbrand gemeldet. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte Feuer an der Heizungsanlage fest. Die Steinaer Wehr konnte das Feuer mit einem Pulver Löscher und einem Schnellangriffsschlauch löschen. Die Wasserversorgung der Bad Sachsaer Wehr wurde nicht benötigt. Nach einer Stunde wurde der Einsatz beendet. Im Einsatz waren die Feuerwehren Steina mit zwei Fahrzeugen, Bad Sachsa mit vier Fahrzeugen und Neuhof mit zwei Fahrzeugen. sc

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Feuerwehr Neuhof

01.08.2011 | 13:32 Uhr

Gebäudebrand an der Steinlohstraße

Aufgrund eines Gebäudebrands an der Steinlohstraße zwischen Bad Sachsa und Tettenborn-Kolonie wurden die Feuerwehren der Stadt Bad Sachsa am Montag, den 1. August 2011 um 13:32 Uhr alarmiert. Trotz des schnellen Eingreifens der Wehren war das das Gebäude (Scheune) nicht mehr zu retten, da es bereits beim Eintreffen des ersten Löschfahrzeugs in Vollbrand stand. Das Übergreifen der Flammen auf die angrenzenden Bäume konnte jedoch verhindert werden. Die Ursache des Brandes konnte nicht ermittelt werden, aber eine Fremdeinwirkung ist nicht auszuschließen. Die Einsatzdauer belief sich auf ca. 1 Stunde. Im Einsatz waren neben den Feuerwehren der Stadt Bad Sachsa, der Rettungswagen sowie die Polizei aus Bad Lauterberg. | NK

 

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Feuerwehr Neuhof

23.06. 2011 | 0:06 Uhr

Brandeinsatz in Steina

Am 23.06.2011 um 0:06 Uhr wurden die Feuerwehren der Stadt Bab Sachsa zu einem Wohnhausbrand nach Steina ins Mitteldorf gerufen. Dort fanden die Einsatzkräfte ein stark verqualmtes leerstehendes Gebäude vor. Das Feuer bereite sich vermutlich im Erdgeschoss von der linken Gebäude über die Zwischen decke in das Obergeschoss aus. Das stark mit Bäumen und Büschen verwilderten Grundstück sowie die Glutnester im Zwischenboden des Gebäudes erschwerten die Löscharbeiten stark. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht, jedoch die Suche der einzelnen Brandnester erwiesen sich als sehr zeitaufwendig. Die Brandursache, wobei Brandstiftung nicht auszuschließen ist, sowie die Schadenshöhe stehen derzeit noch nicht fest. Die Einsatzdauer belief sich mit Nacharbeiten auf 5 Stunden. Im Einsatz waren neben den Feuerwehren der Stadt Bad Sachsa, die Feuerwehr Bad Lauterberg mit der Wärmebildkamera, das Rote-Kreuz Bad Sachsa und die Polizei aus Bad Lauterberg.  | NK

Fahrzeuge im Einsatz:  Steina TSF-W, MTF | Tettenborn TSF, MTF | Bad Sachsa TLF16/25, DLK 23/30, LF8, ELW, Dekon | Neuof LF10/12, RW2, MTF, | Bad Lauterberg ELW1

Link: Fotos

 

Quelle: Harz-Kurier vom 24.06.2011

 

Wohnhaus in Steina brannte

Kurz nach Mitternacht störte Sirenenalarm gestern die nächtliche Ruhe in Bad Sachsa und den Ortsteilen. Ein Anwohner hatte ein Feuer in einem unbewohnten Haus in Steina gemeldet. Die eintreffenden Wehren bekamen den Brand trotz der engen örtlichen Gegebenheiten schnell unter Kontrolle. Jedoch erschwerten Brandnester die weiteren Arbeiten, so dass auch die Wärmebildkamera der Lauterberger Wehr angefordert wurde. Noch in der Nacht nahmen Beamte der Tatortermittlungsgruppe der Kriminalpolizei Northeim die Ermittlungen auf. Im Einsatz waren die

Freiwilligen  Feuerwehren Steina, Neuhof, Tettenborn und Bad Sachsa zwei RTW des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Polizei Bad Lauterberg und Northeim. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die frühen Morgenstunden hin.  

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08.02.2011 | 17:30 Uhr

Quelle: Feuerwehr Neuhof

Böschungsbrand Ravensberg 

Am Sonntag, den 08.05.2011 gegen 17:30 Uhr wurden die Feuerwehren Bad Sachsa und Neuhof zu einem Brandeinsatz auf den Ravensberg alarmiert. Auf der südwestlichen Seite des Ravensberg wurde von Wanderern ein Böschungsbrand bei einem Aussichtspunkt entdeck.  Aufgrund des unwegsamen Geländes konnte der Einsatzort nicht mit den Löschfahrzeugen angefahren werden. Da sich der Brand noch in der Entstehung befand, reichten Kleinlöschgeräte zur Brandbekämpfung aus. Vermutlich ist das Feuer durch eine weggeworfene Zigarettenkippe entfacht. Durch die günstigen Windverhältnisse und das schnelle Eintreffen der Wehren konnte eine Ausbreitung des Feuers und damit Schlimmeres verhindert werden. Die Einsatzdauer betrug ca. eine Stunde. Neben den Feuerwehren war noch die Polizei vor Ort. | NK


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05.01.2011 | 14:45 Uhr

Quelle: Feuerwehr Neuhof

Brennender Wohnwagen auf dem Campingplatz „Borntal“

Am Mittwoch, den 05.01.2011 gegen 15:00 Uhr wurde die Feuerwehren Bad Sachsa und Neuhof zu einem Brandeinsatz zum Campingplatz “Borntal“ in Bad Sachsa gerufen. Dort war ein Wohnwagen in Brand geraten. Durch die starke Brandentwicklung wurde ein neben dem Wohnwagen stehender PKW mit in Brand gesetzt. Vermutlich ist das Feuer durch einen Defekt in der Kochzelle des Wohnwagens entstanden. Die Bewohnerin des Wohnwagens konnte sich vor Ausbruch des Feuers in Sicherheit bringen, sie erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Die Löscharbeiten wurden durch die Gasflaschen, welche auf der Deichsel gelagert waren, erschwert, da diese ebenfalls in Brand gerieten. Die Einsatzdauer betrug ca. 2,5 Stunden. Neben den Feuerwehren waren der Rettungsdienst aus Bad Sachsa sowie die Polizei vor Ort. | NK

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Feuerwehr Neuhof

Zugdienst – Seniorenheim Pfaffenberg in Bad Sachsa

13.10.2011 | 19:00 Uhr

Gemeinsame Übung der Feuerwehren der Stadt Bad Sachsa

Am Donnerstag, den 13.10.2011 wurde die Zusammenarbeit der Feuerwehren der Stadt Bad Sachsa basierend auf dem Zugkonzept durch eine Übung beim Seniorenheim Pfaffenberg in Bad Sachsa trainiert. Diese Übung wurde von der Feuerwehr Bad Sachsa in Zusammenarbeit mit der Leitung des  Seniorenheims ausgebarbeitet. Die folgende Lage war gegeben: „Rauchentwicklung in der Küche, eine vermisste Küchenmitarbeiterin, Ausbreitung des Rauchs im Treppenhaus zum Wohnbereich“. Der 1. Zug bestehend aus der Feuerwehr Bad Sachsa und bekam die Aufgabenstellung „Rettung der vermissten Person und Evakuierung der Bewohner aus dem Gefahrenbereich“.  Für den kurze Zeit später eintreffenden 2. Zug, bestehend aus den Wehren Tettenborn, Staina und Neuhof, lautete Die Aufgabenstellung Brandbekämpfung von der linken Gebäudeseite, Aufbau der Wasserversorgung, Ausleuchtung der Einsatzstelle sowie Unterstützung des 1. Zuges bei der Evakuierung durch die PA-Träger. Nach erfolgter Evakuierung nahmen die Wehren die Brandbekämpfung per Innenangriff vor.  Nach der ca. 2 stündigen Übung lud der anwesende Geschäftsführer  Herr  Beißner die ca. 50 Kameradinnen und Kameraden zu einem kleinen Imbiss ein, bei dem der Verlauf der positiv verlaufenden Übung besprochen wurde. Die Übungsleitung konnte eine stetig besser werde wehrübergreifende Zusammenarbeit feststellen, welche auch auf die häufig gemeinsamen Dienstabende zurückzuführen ist. | NK 

 

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Feuerwehr Bad Sachsa

Ausbildung – Absturzsicherung

September 2011

Absturzsicherung trainiert

Bei der Bekämpfung von Bränden und bei der Durchführung der technischen Hilfeleistung besteht die Möglichkeit, dass die Einsatzkräfte der Feuerwehr sich in absturzgefährdete Bereiche begeben müssen. Dabei ist eine Sicherung gegen Absturz unbedingt erforderlich. Aus diesem Grund absolvierten 12 Kameradinnen und Kameraden  der Freiwilligen Feuerwehr Bad Sachsa eine spezielle Absturzsicherungsausbildung im September 2011. Diese Ausbildung erfolgte durch die Höhenrettungsgruppe des THWs Ortsverband Osterode am Harz an zwei Wochenenden über insgesamt 30 Stunden. Diese 30 Stunden teilten sich auf in theoretische und praktische Ausbildung. Zu den Themenschwerpunkten gehörten unteranderen die Eigensicherung der Rettungskräfte an der Einsatzstelle, sicheres Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen, Retten von Personen aus Höhen sowie das Arbeiten mit dem Absturzsicherungssatz im Flaschenzugprinzip (Rollgliss).  Bei der praktischen Ausbildung kam auch die Drehleiter unterstützend zum Einsatz. 

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Feuerwehr Neuhof

Zugdienst – Kläranlage Neuhof

17.06.2011 | 19:30 Uhr

Gemeinsame Übung der Feuerwehren der Stadt Bad Sachsa

Am vergangenen Freitag wurde die Zusammenarbeit der Feuerwehren der Stadt Bad Sachsa bei einer gemeinsamen Übung an der Kläranlage in Neuhof trainiert. Bei dieser Übung wurden die Wehren in zwei Züge, basierend auf dem Zugkonzept, aufgeteilt um die zahlreichen Aufgaben, die sich der Brandmeister und Einsatzleiter André Strobl der Feuerwehr Neuhof ausgedacht hatte, abarbeiten zu können. Der 1. Zug bestehend aus dem TLF 16/25 und der DLK 23/30 der FF Bad Sachsa sowie dem LF 10/12 der FF Neuhof. Die Aufgabenstellung für diesen Zug war Rettung einer verletzten Person vom Silo und Brandbekämpfung mit Personensuche im Trockenturm der Anlage. Dabei war die Brandbekämpfung nur unter Atemschutz möglich, da das Gebäude vernebelt wurde. Erschwerend kam dazu, dass in dem Gebäude verschiedene Chemikalien gelagert wurden. Der 2. Zug bestand dem LF 8 und dem „Dekon“ Fahrzeug aus Bad Sachsa, TSF aus Tettenborn, den TSF-W aus Steina sowie dem RW2 aus Neuhof. Für den 2. Zug lautete Die Aufgabenstellung Brandbekämpfung mit Personensuche in der Förderanlage und Aufbau einer Wasserversorgung über lange Wegstrecke. Am Rande der Übung wurde noch die Rettung  einer verletzten Person aus einem Schacht geübt. Neben den Wehren aus Bad SAchsa, Tettenborn, Steina und Neuhof nahm auch der Rettungsdienst Bad Sachsa an der ca. 2 stündigen Übung teil. Anschließend konnten interessierte Kameraden an einer Führung durch die Kläranlage, durchgeführt von Mathias Geibel, Leiter der Kläranlage, teilnehmen. Bei der abschließenden Besprechung der Übung dankte Stadtbrandmeister Stefan Keil den anwesenden 60 Feuerwehrleuten für die Teilnahme und lobte die stetig besser werdende Zusammenarbeit der Wehren. | NK 

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